Revision der Ergebnisse des 2.WK = Ende der US-Hegemonie?

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Re: Revision der Ergebnisse des 2.WK = Ende der US-Hegemonie?

von Barbarossa » 17.02.2010, 00:28

MarcoZ hat geschrieben:Ich versteh ehrlich gesagt nicht ganz worauf Zauberer hinaus möchte.

Ich ehrlich gesagt auch nicht so ganz. Vielleicht erklärt uns @Zauberer sein genaues Anliegen noch.

Re: Revision der Ergebnisse des 2.WK = Ende der US-Hegemonie?

von MarcoZ » 17.02.2010, 00:09

Ich versteh ehrlich gesagt nicht ganz worauf Zauberer hinaus möchte.

Re: Revision der Ergebnisse des 2.WK = Ende der US-Hegemonie?

von Barbarossa » 16.02.2010, 20:05

Erst einmal: Hallo, und willkommen hier im Forum @Zauberer!
:)
Falls du dich eimal kurz vorstellen möchtest, kannst du das hier tun.
:wink:
Zauberer hat geschrieben:Alles ist den Neonazis in Osteuropa erlaubt. Schaun Sie mal auf Baltikum und die Ukraine! Dort marschieren die SS-Veteranen und Ex-Soldaten anderer Einheiten des Hitlerregimes, die Nazi-Helfershelfer werden heroisiert.

Das weiß ich nicht, ob das dort erlaubt ist. Auf jeden Fall gibt es natürlich auch dort Menschen mit rechter Gesinnung, wie in jedem europäischen Land.
Aber es demonstrieren auch ganz offiziell noch die alten Stalinisten auf der Straße und fordern die alten Verhältnisse zurück - entsetzlich finde ich.
Zauberer hat geschrieben:Und die USA unterstützen diese Staaten darin ohne weiteres.

Das würde ich eher bezweifeln.
Zauberer hat geschrieben:Und in DE? Tabu ist so was! Nehmen wir z.B. Dresden. Die Leute gehen auf die Straße, gegen das Kriegsverbrechen der Alliierten, die die Stadt in Schut und Asche gelegt haben. Die friedliche Demo wurde torpediert.
Grundsätzlich wird mir jedesmal etwas mulmig zumute, wenn die Rechten demonstrieren und die Linken dann garantiert eine Gegendemo machen. Die Polizei hat dann reichlich zu tun, die verfeindeten Gruppen auseinander zu halten, damit sie sich nicht gegenseitig umbringen oder so. Zu den Rechten Gruppierungen, insbesondere der NPD, hatten wir hier bereits eine interessante Diskussion: http://geschichte-wissen.de/forum/viewt ... ?f=14&t=13
:wink:
Zauberer hat geschrieben:Man fördert die Revision der Ergebnisse des zweiten Weltkrieges im Osten, im Westen ist aber so was ausgeschlossen – wo ist da die Logik? Ist so was überhaupt möglich?
In Bildern gesprochen, kann ein Gebäude nicht stehen, wenn sein Fundament zum Teil zerstört ist.
Wo wird denn im Osten was revidiert. Ich kann mich nicht erinnern, daß z. B. die Staatsgrenze von Polen oder von Rumänien revidiert wurde. Einzig, die UdSSR ist in mehrere Staaten zerfallen, weil die Völker es so wollten. Grenzänderungen innerhalb dieses Bereiches der ehemaligen SU müssen die neuen Staaten unter sich ausmachen. Leider ging das bisher oft blutig zu...
:(

Revision der Ergebnisse des 2.WK = Ende der US-Hegemonie?

von Zauberer » 16.02.2010, 16:57

Alles ist den Neonazis in Osteuropa erlaubt. Schaun Sie mal auf Baltikum und die Ukraine! Dort marschieren die SS-Veteranen und Ex-Soldaten anderer Einheiten des Hitlerregimes, die Nazi-Helfershelfer werden heroisiert. Und die USA unterstützen diese Staaten darin ohne weiteres.
Und in DE? Tabu ist so was! Nehmen wir z.B. Dresden. Die Leute gehen auf die Straße, gegen das Kriegsverbrechen der Alliierten, die die Stadt in Schut und Asche gelegt haben. Die friedliche Demo wurde torpediert.
Man fördert die Revision der Ergebnisse des zweiten Weltkrieges im Osten, im Westen ist aber so was ausgeschlossen – wo ist da die Logik? Ist so was überhaupt möglich?
In Bildern gesprochen, kann ein Gebäude nicht stehen, wenn sein Fundament zum Teil zerstört ist.

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